Berufs­schul­stu­fe

Die Berufs­schul­stu­fe besteht im Schul­jahr 2021/2022 aus 24 Schüler*innen.

Die Lehr­kräf­te­teams bestehen aus Fach­lehr­kräf­ten, Son­der­schul­lehr­kräf­ten, Lehramtsanwärter*innen sowie Betreu­ungs- und Pflegekräften.

All­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen über die Berufsschulstufe

Die Berufs­schul­stu­fe umfasst in der Regel drei Schuljahre.

Mor­gens trifft sich die gesam­te Stu­fe in der Aula, wo nach der Begrü­ßung wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen bekannt gege­ben werden.

Die Inhal­te in den Kul­tur­tech­ni­ken (Mathe­ma­tik, Deutsch) wer­den von Mon­tag bis Don­ners­tag unter­richts­im­ma­nent in den Lern­fel­dern erar­bei­tet und prak­tisch ange­wen­det. In den Lern­fel­dern wer­den die Schüler*innen auf das Arbeits­le­ben vorbereitet.

Am Montag‑, Diens­tag- und Mitt­woch­nach­mit­tag fin­det Unter­richt in Form von Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten statt, z. B. Mäd­chen-/Jun­gen-Treff, BK, Musik oder Sport.

Frei­tags neh­men die Schüler*innen an stu­fen­in­ter­nen AG-Ange­bo­ten teil (Gar­ten, Klet­tern, Radfahren).


Die Zeit in der Berufs­schul­stu­fe dient der Vor­be­rei­tung der Schüler*innen auf das nach­schu­li­sche Leben.

Dabei bestim­men fünf zen­tra­le Bau­stei­ne die Inhal­te des Unterrichts:

Arbeit — Frei­zeit — Woh­nen — Part­ner­schaft und Iden­ti­tät — Mobilität.

Was ändert sich im Ver­gleich zur Hauptstufe?

• Kei­ne fest­ste­hen­den Klassen

• Jede*r Schüler*in hat eine*n Patenlehrer*in

• Arbei­ten in inner- und außer­schu­li­schen Lernfeldern

• Homo­ge­ne Lern­grup­pen in den Kulturtechniken

• Ange­wand­te Kul­tur­tech­ni­ken in den Lernfeldern

• Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten in den Nachmittagsstunden

• Trai­nings­woh­nen

• Prak­ti­ka (sie­he unten)

• Kom­pe­tenz­ana­ly­se statt Zeugnis

• Berufs­we­ge­kon­fe­ren­zen (sie­he unten).

Prak­ti­ka wäh­rend der Berufsschulstufe:

• Prak­ti­ka auf dem All­ge­mei­nen Arbeitsmarkt

Ein Prak­ti­kum auf dem All­ge­mei­nen Arbeits­markt ist auf Wunsch des Schü­lers oder der Schü­le­rin mög­lich. Vorsaus­set­zun­gen hier­für sind ein ange­mes­se­nes Ver­hal­ten sowie Mobi­li­tät. Die Prak­ti­kums­stel­len wer­den durch die Eltern und/oder die Schu­le orga­ni­siert. Es erfolgt eine Betreu­ung des Prak­ti­kums durch eine Lehr­kraft und die Auf­ar­bei­tung im Unter­richt. Das Prak­ti­kum ver­folgt die vor dem Beginn for­mu­lier­ten Zielsetzungen.

• Grup­pen­prak­ti­kum auf dem All­ge­mei­nen Arbeitsmarkt

- sie­he Lern­feld Beglei­te­tes Gruppenpraktikum -

• Berufs­we­ge­kon­fe­ren­zen

Ab dem zwei­ten Berufs­schul­stu­fen­jahr fin­det für jede*n Schüler*in eine Berufs­we­ge­kon­fe­renz (BuWK) statt. Dar­an neh­men der Schüler*innen, die Eltern/Betreuer*innen, schu­li­sche Vertreter*innen und die Netzwerkpartner*innen teil. Ziel ist es, gemein­sam Zukunfts­per­spek­ti­ven für die Zeit nach der Schu­le im Hin­blick auf Arbeit/Wohnen/Freizeit zu ent­wi­ckeln. Dabei sind die Wün­sche des Schü­lers oder der Schü­le­rin sowie die Wün­sche der Eltern lei­tend. Die Ergeb­nis­se der BuWK haben Aus­wir­kun­gen auf die Zie­le und Inhal­te wäh­rend der ver­blei­ben­den Schulzeit.

Betei­lig­te Netz­werk­part­ner: Agen­tur für Arbeit, Ein­glie­de­rungs­hil­fe, Inte­gra­ti­ons­fach­dienst (IFD), Lebens­werk­statt, ggfs. wei­te­re Partner.