Die Berufsschulstufe besteht im Schuljahr 2025/26 aus 31 Schüler*innen.
Die Lehrkräfteteams bestehen aus Fachlehrkräften, Sonderschullehrkräften, Lehrkräften, Lehramtsanwärter*innen sowie Betreuungs- und Pflegekräften.
Allgemeine Informationen über die Berufsschulstufe
Die Berufsschulstufe umfasst in der Regel drei Schuljahre.
Morgens trifft sich die gesamte Stufe in der Aula, wo nach der Begrüßung das Essen bestellt wird und wichtige Informationen bekannt gegeben werden.
In den Lernfeldern werden die Schüler*innen auf das nachschulische Arbeitsleben vorbereitet. Die Inhalte der Kulturtechniken (Mathematik und Deutsch) orientieren sich an den Lernfeldern, werden erarbeitet und praktisch angewendet.
Die Berufsschulstufe besteht aus den Lernfeldern Papier/Kreativwerkstatt, Holz/Dienstleistungen sowie Hauswirtschaft/Wohnen. Die Schüler*innen wechseln die einzelnen Lernfelder jährlich.
Im Lernfeld Schunk sind die Schüler*innen bis zu 3 Jahren, da für sie die Möglichkeit besteht, eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden (siehe Schunk-Klasse).
Die Zeit in der Berufsschulstufe dient der Vorbereitung der Schüler*innen auf das nachschulische Leben.
Die Unterrichtsinhalte basieren auf dem Bildungsplan und dem Schulcurriculum der Kaywaldschule
Was ändert sich im Vergleich zur Hauptstufe?
Lernfelder in der Berufsschulstufe: Holz/ Getränkeservice, Papier/Kreativwerkstatt, Hauswirtschaft/Wohnen.
• Die Schüler*innen sind pro Schuljahr in einem Lernfeld.
• Für den*die Schüler*in ist das jeweilige Klassenteam verantwortlich.
• Arbeiten in inner- und außerschulischen Lernfeldern
• Angewandte Kulturtechniken in den Lernfeldern
• Trainingswohnen im Lernfeld Hauswirtschaft/Wohnen
• Praktika in der Lebenswerkstatt oder begleitete Praktika in ausgewählten Betrieben
• Kompetenzanalyse statt Zeugnis
• Berufswegekonferenzen (siehe unten).
Berufswegekonferenzen
Ab dem zweiten Berufsschulstufenjahr findet für jede*n Schüler*in eine Berufswegekonferenz (BuWK) statt. Daran nehmen der Schüler*innen, die Eltern/Betreuer*innen, schulische Vertreter*innen und die Netzwerkpartner*innen teil. Ziel ist es, gemeinsam Zukunftsperspektiven für die Zeit nach der Schule im Hinblick auf Arbeit/Wohnen/Freizeit zu entwickeln. Dabei sind die Wünsche des Schülers oder der Schülerin sowie die Wünsche der Eltern leitend. Die Ergebnisse der BuWK haben Auswirkungen auf die Ziele und Inhalte während der verbleibenden Schulzeit.
Beteiligte Netzwerkpartner: Agentur für Arbeit, Eingliederungshilfe, Integrationsfachdienst (IFD), Lebenswerkstatt, ggfs. weitere Partner.